DNA-Prüfsummen
Schon vor längerer Zeit ist von der rot-grünen Regierung beschlossen worden, dass DNA-Analysen von Personen künftig auch dann gespeichert werden dürfen, wenn diese lediglich kleinere Delikte wie Sachbeschädigungen oder Hausfriedensbrüche begangen haben.
Solch ein Vorgehen ist aus datenschutzrechtlichen Gründen natürlich höchst umstritten, unter anderem, weil die Gefahr besteht, dass solche Daten irgendwann z.B. von Arbeitgebern oder Krankenkassen mißbraucht werden könnten.
Daher eine Idee von mir: Gespeichert werden nur Prüfsummen der DNA, die per Einbahnstrassen-Verschüsselung verschlüsselt werden, so dass sich aus der Prüfsumme die DNA nicht mehr rekonstruieren läßt.
So eine Prüfsumme müsste wahrscheinlich eine gewisse Toleranz gewährleisten, so dass auch der Vergleich der Prüfsummen von zwei zu 99% übereinstimmenden DNA-Proben zu einem positiven Ergebnis führen würde.
Interessieren wird diese Idee wahrscheinlich niemanden, vielleicht steckt auch ein Denkfehler drin.
Aber ich wollte sie einfach mal loswerden.